Ich bin Jasmin und ich weiß, wie sich der Kampf mit dem Essen anfühlt.

Ich bin ausgebildete Coachin für emotionales Essen und ich begleite Menschen, die sich im Kreislauf aus Diäten, Heißhunger und Schuldgefühlen verloren haben. Nicht weil ich das aus Büchern kenne – sondern weil ich selbst jahrelang mittendrin war.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Essen plötzlich mehr ist als Essen. Wenn Stress, Überforderung, Langeweile oder Frust irgendwann ganz selbstverständlich mit Süßigkeiten, Snacks oder einem Gang zum Kühlschrank beantwortet werden.

Ich kenne den Kontrollverlust.

Die Gedanken wie: „Warum mache ich das schon wieder?“
Die Scham danach.
Und diesen Vorsatz: „Morgen mache ich es besser.“ Ich war selbst lange in diesem Kreislauf gefangen.

Und genau deshalb weiß ich heute:

Es war nie ein Disziplinproblem.

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Wenn Essen zum Ventil wird

Vielleicht kennst du das auch.

Nach außen funktioniert dein Leben. Du kümmerst dich um deine Familie, deinen Beruf und um all die Dinge, die erledigt werden müssen.

Und irgendwo dazwischen versuchst du auch noch, dich selbst im Griff zu behalten.

Beim Essen.

Du kennst Kalorien. Du kennst Diäten. Du weißt eigentlich genau, was „gesund“ wäre.

Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen du dich scheinbar automatisch zum Kühlschrank bewegst.

Nicht, weil du körperlich hungrig bist.

Sondern weil du etwas brauchst.

Ich habe irgendwann verstanden: Mein Essverhalten war nicht mein Gegner. Es hatte eine Funktion.

Und als ich angefangen habe, diese Funktion zu verstehen, konnte ich beginnen, wirklich etwas zu verändern.

Meine persönliche Erfahrung ist ein wichtiger Teil meiner Geschichte. Aber sie ist nicht die einzige Grundlage meiner Arbeit.

Ich habe Sonderpädagogik studiert und mein Studium mit einem Master of Education abgeschlossen. Anschließend war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leibniz Universität Hannover tätig.

Mein pädagogischer Hintergrund begleitet mich deshalb schon lange: Mich interessiert, wie Menschen lernen, wie sich Verhaltensmuster entwickeln und was es braucht, damit Veränderung tatsächlich möglich wird.

Denn Verhalten ensteht nicht einfach aus dem nichts. Es ensteht aus Erfahrungen, Gedanken, Gefühlen und den Situationen, in denen wir uns befinden.

Durch meine Ausbildung als Coachin für emotionales Essen habe ich diesen Blick um die Coachingperspektive erweitern dürfen.

Heute verbinde ich fachliches Verständnis + persönliche Erfahrung + konkrete Veränderungsarbeit. Und dabei gehören Kopf und Körper zusammen.

Und trotzdem ist Fachlichkeit nicht alles.

Vielleicht hast du schon einiges ausprobiert.

Vielleicht hast du sogar schon mehr über Ernährung gelernt, als du jemals wissen wolltest.

Dann weißt du wahrscheinlich selbst:

Wissen allein verändert nicht automatisch Verhalten.

Deshalb ist mir noch etwas besonderes wichtig:

Wie du dich bei mir fühlst.

Ich möchte, dass du dich in meinem Coaching gesehen, ernst genommen und sicher genug fühlst, ehrlich hinzuschauen.

Ohne Bewertung, ohne Scham.

Denn für mich ist eine vertrauensvolle Coachingbeziehung die Grundlage dafür, dass Veränderung überhaupt möglich werden kann.

Was mein Coaching besonders macht

 

Kopf und Körper gehören zusammen

Ich glaube nicht daran, dass du einfach nur mehr Disziplin brauchst.

Und ich glaube auch nicht, dass noch eine neue Ernährungsregel dein Problem lösen wird.

Deshalb arbeite ich mit meiner Brücken-Methode.

Sie verbindet zwei Bereiche, die im Umgang mit emotionalem Essen häufig getrennt betrachtet werden.

 
 
 
 

Veilleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt für dich.

Wenn du dich in meinen Worten wiedererkennst, musst du nicht schon genau wissen, warum du emotional isst.

Du musst auch nicht wissen, wie du es verändern kannst.

Du darfst einfach anfangen, neugierig auf dich selbst zu werden.

Ich begleite dich dabei, deine Muster zu verstehen, dein Nervensystem besser wahrzunehmen und neue Wege im Umgang mit Stress, Gefühlen und Essen zu entwickeln.

Ohne neue Diät.
Ohne Schuld.
Ohne „mehr Disziplin“.

Lass uns gemeinsam herausfinden, was hinter deinem Essverhalten steckt.